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15.05.2019, 10:13 Uhr | Pressemitteilung CDU Kreistagsfraktion Emsland
Hiebing: "Emsland steht hinter dem Ausbau der E233"
CDU-Kreistagsfraktion sieht politische Marschrichtung bestätigt
Mit fast 70 Prozent plädiert eine breite Mehrheit der emsländischen Befragten für den Ausbau der Europastraße 233 – das ist das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Umfrage, die vom Förderverein Pro E233 initiiert wurde. Dieses klare Meinungsbild sieht Bernd-Carsten Hiebing, Vorsitzender der emsländischen CDU-Kreistagsfraktion, als deutliche Zustimmung für die politische Marschrichtung der Christdemokraten. "Die jetzt veröffentlichten Umfrageergebnisse sind ein unmissverständlicher Beleg dafür, dass die Region hinter dem Ausbau der Europastraße 233 steht, und bestätigen unsere Infrastrukturpolitik", unterstreicht Hiebing.
Meppen - Für Hiebing ist eine gute Verkehrsinfrastruktur der Nährboden für jedes Wirtschaftswachstum und elementar wichtig für die Zukunft der emsländischen Arbeitsplätze. Nicht zuletzt wisse man mit der A31 als Blaupause um den Schwung, den ein Infrastrukturprojekt mit sich bringen könne, so der Landtagsabgeordnete weiter. Der für eine Bundesstraße extrem hohe Anteil an Güter- und Schwerlasttransporten verursache außerdem eine zunehmende Überlastung der Strecke, die sich auch in der steigenden Verkehrsunfallentwicklung widerspiegele.

"Aus diesen Gründen stehen wir vorbehaltlos zum Ausbau der E233 als zentrale Ost-West-Achse – und damit stehen wir ganz offensichtlich auch nicht alleine“, betont Hiebing. "Wenn eines der führenden Markt- und Meinungsforschungsinstitute Deutschlands eine unabhängige Befragung durchführt und im Ergebnis fast drei Viertel der Befragten aus allen politischen Lagern die Vorteile eines Ausbaus anerkennen, dann ist das auch ein Auftrag an Politik und Verwaltung, nicht nachzulassen, sondern dieses Vorhaben weiter voranzutreiben“.
Der Abgeordnete hofft dabei ebenfalls auf eine Versachlichung der Diskussion. „Die Erhe-bung hat nicht zuletzt ergeben, dass die E233-Gegner vergleichsweise viel PR betreiben und damit den Eindruck erwecken, dass die Strecke höchst umstritten sei und eine Mehrheit gegen den Ausbau – dem ist aber offensichtlich nicht so, wie wir jetzt schwarz auf weiß belegen können“, so der Christdemokrat abschließend.

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